Peter Knauer, der alte Fuchs, hat eine Kurze Einführung in den christlichen Glauben verfasst. Unbedingt lesen! (Gilt auch für mich.)
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Schonungslose Analyse von FAZ-Redakteur Daniel Deckers...
„Das Schlimmste hat die Kirche noch vor sich“
Schonungslose Analyse von FAZ-Redakteur Daniel Deckers auf der Festakademie des Bischöflichen Theologenkonvikts des Bistums Aachen
Quelle: Die Tagespost Nr.408 vom 10.07.2004
Ein Preisvergleich der lieferbaren Stundenbücher
Kleines Stundenbuch (je nach Ausstattung)
Bd. 1 (Im Jahreskreis): 11,50 bis 22 EUR
Bd. 2 (Advent und Weihnachtszeit): 13,50 bis 30 EUR
Bd. 3 (Fastenzeit und Osterzeit): 15 bis 30 EUR
Bd. 4 (Die Gedenktage der Heiligen): 18 bis 32 EUR
Summe: 58 bis 114 EUR
Hier kann ich nur die gebundene Ausgabe empfehlen, die sich preislich in der Mitte der oben genannten Spanne bewegt. Broschiert reicht aber für einen ersten Einblick. Schön wäre natürlich Leder.
Christuslob (einbändig)
48-50 EUR (je nach Ausgabe, bei Amazon derzeit nicht lieferbar)
Enthält auch Noten, was für die Tagzeitenliturgie in der Gemeinde sehr nützlich sein kann.
Benediktinisches Antiphonale
Bd. 1 (Vigil und Laudes): 46 EUR
Bd. 2 (Mittagshore): 22,80 EUR
Bd. 3 (Vesper und Komplet): 36 EUR
Summe: 104,80 EUR (im Paket 98 EUR)
Für den Einstieg empfiehlt sich der dritte Band (Vesper und Komplet). Wer die Mittagshore nicht betet, kann auf den zweiten Band verzichten.
Monastisches Stundenbuch
Bd. 1 (Advent und Weihnachtszeit): 42 EUR
Bd. 2 (Fastenzeit und Osterzeit): 42 EUR
Bd. 3 (Im Jahreskreis): 62 EUR
Summe: 146 EUR
Stundenbuch
Bd. 1 (Advent und Weihnachtszeit): 58 EUR
Bd. 2 (Fastenzeit und Osterzeit): 58 EUR
Bd. 3 (Im Jahreskreis): 58 EUR
Summe: 174 EUR
Die Übersicht berücksichtigt noch nicht die Lektionare, die für Vigil/Lesehore gebraucht werden. Zum großen Stundenbuch gehören 16 Lektionare, zum Monastischen Stundenbuch vier.
Ich werde jetzt das Christuslob bestellen und weiterhin versuchen, den vierten Band vom Kleinen Stundenbuch antiquarisch zu beschaffen. Danach arbeite ich mich nach und nach durch die übrigen Stundenbücher…
theologie-links.de
Bibliothek der Kirchenväter im Internet
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Walter Kard. Kasper, noch als Bischof, über Die Apostolische Sukzession im Bischofsamt als ökumenisches Problem
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Eine schöne, kleine und verständliche Zusammenfassung der Systemtheorie Niklas Luhmanns
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Die drei Blickrichtungen der Initiative „Gemeinden im Aufbruch“ verdeutlichte Bernhard Dittrich, der Leiter der Pastoralabteilung des Bistums, mit passenden Bibelworten: „Weide meine Lämmer“ für die Stärkung der Kerngemeinden, „Sammle die versprengten Schafe Israels!“ für den Blick auf die gesamte Gemeinde und „Geht hinaus in alle Welt!“ für die Öffnung gegenüber den nicht christlichen Mitbürgern.
Welche konkreten Schritte dabei anstehen, sollte die jeweilige Gemeinde im gemeinsamen Gebet zum Heiligen Geist herausfinden, riet Bischof Reinelt. Wichtig dabei sei, sich nicht beirren zu lassen von scheinbaren Misserfolgen, von kleiner werdenden Zahlen bei Priestern und Gemeindemitgliedern: „Jesus zieht uns durch solche Erfahrungen mehr an sein Kreuz als durch Erfolgsmeldungen, und am Kreuz ist doch unsere Quelle!“ Die Gläubigen sollten sich sicher sein, sagte er bezugnehmend auf Jesu Gleichnis vom Sämann, dass der ausgesäte Same des Wortes nie ohne Wirkung bleibe, wenngleich die Wirkung sich nicht unbedingt zur eigenen Lebzeiten zeigen müsse und vielleicht auch anders, als mancher sich dies vorstelle.
Dass der Boden für Religiosität hierzulande mitunter besser ist als oft befürchtet, ließen die Erfahrungsberichte der Jenaer Professorin für Volkskunde, Christel Köhle-Hezinger, ahnen, die in der Mittagspause mit Bischof Reinelt und dem scheidenden evangelischen Landesbischof Volker Kress über „Chancen christlichen Wirkens in einer säkularen Umwelt“ diskutierte. Unter anderem berichtete die Volkskundlerin über das große Interesse ihrer Studenten an Themen wie Mythen oder Rituale und an Fragen nach der eigenen Herkunft und dem Sinn des Lebens. Als Lieblingsklänge hätten zwei Drittel der Studenten Stille oder spirituelle Klänge angegeben. Oft erlebe sie bei Nichtchristen eine größere Bereitschaft, über religiöse Fragen zu sprechen als bei Christen, stellte die Professorin fest. Sensibilität für Religiöses sei eine Sache, die Bereitschaft, sich einer Kirche anzuschließen eine ganz andere, meinte Bischof Kress und beklagte einen weit verbreiteten Hang zur Unverbindlichkeit, den auch sein katholischer Amtskollege bemerkt hat. Es komme darauf an, Menschen die Erfahrung zu ermöglichen, dass sie in einer Gemeinschaft zu einer tieferen, echteren Freiheit finden als im Streben nach größtmöglicher Individualität, meinte Reinelt.
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Norbert Reck setzt sich in einem Vortrag bei der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Titel: Den Mythos abstreifen? Wege, Umwege und Grenzen der Entmythologisierung) mit der Theologie Gotthold Hasenhüttls auseinander.
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Die interpretierte Religion ist die abgeschaffte Religion. So zitiert Walter van Rossum in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und bei Spiegel Online den französischen Philosophen Maurice Merleau-Ponty – ausgerechnet in einer Rezension über Sabine Christiansen (ARD).