Commentarium Catholicum
Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam.

Posts from Dezember 2004

Nicht die Allmacht Gottes, sondern die Allmachtsvorstellungen...

Nicht die Allmacht Gottes, sondern die Allmachtsvorstellungen des modernen Menschen werden durch solche Ereignisse in ihre Schranken gewiesen. Wolfgang Huber zur Flutkatastrophe bei Spiegel Online


Die Zeit 53/2004 über die Beichte.

Die Zeit 53/2004 über die Beichte.


Der Katholik Harald Schmidt liest Lk 2,1-21. In...

Der Katholik Harald Schmidt liest Lk 2,1-21. In der taz. Und zwar aus der Lutherbibel von 1984. [via Hal Faber]


Martenstein mit einem bemerkenswerten Schluss: &#...

Martenstein mit einem bemerkenswerten Schluss: “Viele sagen ja zum Glauben, aber nein zur Kirche. Der Individualismus oder auch Hedonismus hat auf die Religion übergegriffen. Jeder bastelt sich privat sein Ding, nach dem religiösen Lustprinzip, und wenn Probleme auftauchen, trennt man sich halt, vom Partner wie vom jeweiligen Glauben. Dieser spirituelle Egotrip kommt mir, obwohl es [...]


Und das Gegenstück von Harald Martenstein:...

Und das Gegenstück von Harald Martenstein: Ich glaube nicht


Sabine Rückert gibt (in der Zeit 53/2004) eine...

Sabine Rückert gibt (in der Zeit 53/2004) eine Antwort auf die Gretchenfrage: Ich glaube


“Wir haben schon lang nichts mehr von ihm...

“Wir haben schon lang nichts mehr von ihm gehört” Illustration: Martin Sowa für DIE ZEIT


Bernd Ulrich in der Zeit 53/2004 (“Zumutung...

Bernd Ulrich in der Zeit 53/2004 (“Zumutung des Glaubens“): Natürlich kommt das Christentum ohne Zumutungen nicht aus. Vielmehr ist es von Anfang an als eine solche gedacht gewesen. Dieser Glaube ist eingespannt in Widersprüche: der Gott, der einer ist und drei, allmächtig ist und Mensch wird, der stirbt, um dann wieder zu leben; die ungeheure [...]


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Und nach dem Einstieg nun auch noch der Schluss: “Was Drewermann und Küng für die Amtskirche, ist Klaus Berger für die Gemeinde der Betroffenen und die Theologen von der weichspülenden Observanz. Berger hat sichtlich Lust auf die Rolle des Aufmischers, und er ist aufmerksam darauf bedacht, keinen Fettnapf der theological correctness auszulassen. Dabei verlässt er [...]


Eckhard Nordhofen rezensiert Klaus Berger (“...

Eckhard Nordhofen rezensiert Klaus Berger (“Jesus“): “Seit es ihn gibt, hat der Monotheismus ein Medienproblem. Wie kann ein Gott, der kein Ding in der Welt, vielmehr der Schöpfer aller Ding und der mystische Hintergrund des Seins ist, präsent gemacht werden? Die Frage nach dem Medium des Monotheismus wird durch die aktuelle Konfrontation von Christentum und [...]


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