Ein ganz alter Text von Jürgen Kuhlmann: Um ein neues Priesterbild
Catholica
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Dieter E. Zimmer liest den spät erwachten Gegnern...
Dieter E. Zimmer liest den spät erwachten Gegnern der Rechtschreibreform die Leviten: Wettbewerb der Besserwisser
Schön auch: eine Typologie der Gegner
Das Confiteor bete ich jeden Abend vor der Komplet...
Das Confiteor bete ich jeden Abend vor der Komplet. Es erinnert mich an die Tatsache, dass ich auch an diesem Tag wieder gesündigt habe. Das schärft das Selbstbewusstsein (sic!).
Oft ist es so, dass mir keine konkreten Sünden auf dem Gewissen liegen. Da bin ich in der Tat noch ganz Kind unserer Zeit, die uns ja letztlich anything goes einredet.
Von diesem hohen Ross, von der Annahme, eigentlich sei doch alles in Ordnung und nichts wirklich falsch, muss man erst einmal wieder herunterkommen. Gar nicht so einfach. Aber dabei hilft das Confiteor. Täglich.
Ein Beispiel aus meinem Gebetsleben: Ich beende...
Ein Beispiel aus meinem Gebetsleben: Ich beende so gut wie jeden Tag mit der Komplet und beginne ihn mit den Laudes. Dazwischen liegen leider meistens nicht mehr als sechs Stunden Schlaf, weshalb ich morgens noch und nachts schon recht müde bin.
Nun denke ich aber, dass es gerade zum Sinn des Stundengebets gehört, eben zu bestimmten Stunden vor den Herrn zu treten – so wie ich dann bin. Also auch müde, unaufmerksam, mit den Gedanken woanders. Das Wunderbare an der Liturgia Horarum ist ja, dass sie mich unabhängig von und trotz meiner persönlichen Verfassung führt und leitet.
Also sozusagen durch das formale zum innerlichen Gebet. (Die Karmelschwestern auf Finkenwerder tun beides – vor den Laudes und nach der Vesper halten sie Inneres Gebet.) Gerade die Regelmäßigkeit ist mir wichtig. Würde ich sozusagen auf die ideale Disposition meinerseits warten, wann käme ich dann zum Beten? Dafür ist mein Lebenswandel nicht kontemplativ genug, um es vorsichtig zu formulieren.
PS: Zufällig fiel mir gerade die Gebetsschule von Erzbischof em. Dr. Ludwig Averkamp ins Auge.
Aktuell hat das Bistum 290 aktive Priester, die ...
Bistum Hildesheim in Zahlen
1908: 201.914 Katholiken (867 pro Priester)
2004: 659.500 Katholiken (1.363 pro Priester)
Aktuell hat das Bistum 290 aktive Priester, die übrigen sind Ruheständler. In der Pfarrseelsorge sind 227, bis 2020 werden es voraussichtlich 150 sein. Die Zahl der Katholiken sinkt nach derzeitigen Erwartungen auf 552.000, was einem Anstieg von heute 2.905 Katholiken pro Priester auf dann 3.680 entsprechen würde.
Heute (2001) besuchen 12,5 Prozent aller Katholiken am Sonntag die Messe, das entspricht 363 Messbesuchern pro Priester.
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Und noch ein Knauer: Was die Öffentliche Prüfung aushalten kann. Christlicher Glaube, autonome Vernunft und theologische Wissenschaft – Ein Plädoyer gegen ihre Karikaturen
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Proprien und Kyrietropen als PDF bietet Anton Stingl an. Nützlich für jede Schola.
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Gläubig ist noch nicht katholisch: Zum ‚Höhepunkt‘ des Katholikentages
In einem Beitrag für „Die Tagespost“ hat Leo Kardinal Scheffczyk Stellung zum diesjährigen Katholikentag bezogen (via KATH.NET – Katholischer Nachrichtendienst).
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Wir sind längst eine kleine Herde®. Aber manche meinen offenbar, auch von den wenigen seien die meisten noch entbehrlich, weil anderer Meinung als sie selbst…