Bibliothek der Kirchenväter im Internet
Walter Kard. Kasper, noch als Bischof, über...
Walter Kard. Kasper, noch als Bischof, über Die Apostolische Sukzession im Bischofsamt als ökumenisches Problem
Eine schöne, kleine und verständliche...
Eine schöne, kleine und verständliche Zusammenfassung der Systemtheorie Niklas Luhmanns
Die drei Blickrichtungen der Initiative „Gemeinden...
Die drei Blickrichtungen der Initiative „Gemeinden im Aufbruch“ verdeutlichte Bernhard Dittrich, der Leiter der Pastoralabteilung des Bistums, mit passenden Bibelworten: „Weide meine Lämmer“ für die Stärkung der Kerngemeinden, „Sammle die versprengten Schafe Israels!“ für den Blick auf die gesamte Gemeinde und „Geht hinaus in alle Welt!“ für die Öffnung gegenüber den nicht christlichen Mitbürgern.
Welche konkreten Schritte dabei anstehen, sollte die jeweilige Gemeinde im gemeinsamen Gebet zum Heiligen Geist herausfinden, riet Bischof Reinelt. Wichtig dabei sei, sich nicht beirren zu lassen von scheinbaren Misserfolgen, von kleiner werdenden Zahlen bei Priestern und Gemeindemitgliedern: „Jesus zieht uns durch solche Erfahrungen mehr an sein Kreuz als durch Erfolgsmeldungen, und am Kreuz ist doch unsere Quelle!“ Die Gläubigen sollten sich sicher sein, sagte er bezugnehmend auf Jesu Gleichnis vom Sämann, dass der ausgesäte Same des Wortes nie ohne Wirkung bleibe, wenngleich die Wirkung sich nicht unbedingt zur eigenen Lebzeiten zeigen müsse und vielleicht auch anders, als mancher sich dies vorstelle.
Dass der Boden für Religiosität hierzulande mitunter besser ist als oft befürchtet, ließen die Erfahrungsberichte der Jenaer Professorin für Volkskunde, Christel Köhle-Hezinger, ahnen, die in der Mittagspause mit Bischof Reinelt und dem scheidenden evangelischen Landesbischof Volker Kress über „Chancen christlichen Wirkens in einer säkularen Umwelt“ diskutierte. Unter anderem berichtete die Volkskundlerin über das große Interesse ihrer Studenten an Themen wie Mythen oder Rituale und an Fragen nach der eigenen Herkunft und dem Sinn des Lebens. Als Lieblingsklänge hätten zwei Drittel der Studenten Stille oder spirituelle Klänge angegeben. Oft erlebe sie bei Nichtchristen eine größere Bereitschaft, über religiöse Fragen zu sprechen als bei Christen, stellte die Professorin fest. Sensibilität für Religiöses sei eine Sache, die Bereitschaft, sich einer Kirche anzuschließen eine ganz andere, meinte Bischof Kress und beklagte einen weit verbreiteten Hang zur Unverbindlichkeit, den auch sein katholischer Amtskollege bemerkt hat. Es komme darauf an, Menschen die Erfahrung zu ermöglichen, dass sie in einer Gemeinschaft zu einer tieferen, echteren Freiheit finden als im Streben nach größtmöglicher Individualität, meinte Reinelt.
Norbert Reck setzt sich in einem Vortrag bei der...
Norbert Reck setzt sich in einem Vortrag bei der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Titel: Den Mythos abstreifen? Wege, Umwege und Grenzen der Entmythologisierung) mit der Theologie Gotthold Hasenhüttls auseinander.
Die interpretierte Religion ist die abgeschaffte...
Die interpretierte Religion ist die abgeschaffte Religion. So zitiert Walter van Rossum in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und bei Spiegel Online den französischen Philosophen Maurice Merleau-Ponty – ausgerechnet in einer Rezension über Sabine Christiansen (ARD).
Der Messias von Händel wird zwar gern zu Weihnachten...
Der Messias von Händel wird zwar gern zu Weihnachten gespielt und gehört, eignet sich aber genauso für andere Hochfeste. Heute abend – Fronleichnam – habe ich den letzten Teil gehört („Ich weiß, daß mein Erlöser lebet“, „Würdig ist das Lamm, das da starb“).
Martin Mosebach klärt in der Welt darü...
Martin Mosebach klärt in der Welt darüber auf, was ein Gottesbezug in der europäischen Verfassung soll.
Gerade gefunden: ein Minikloster in relativer N...
Gerade gefunden: ein Minikloster in relativer Nähe – die Geistliche Zelle von Karmelitinnen auf der Elbinsel Finkenwerder. Die Schwestern sind auch online.
Der neue Pfarrer der katholischen St. Joseph-Gemeinde...
Der neue Pfarrer der katholischen St. Joseph-Gemeinde in Lübeck-Kücknitz ist ein verheirateter Familienvater, berichtet der Evangelische Pressedienst (epd).
Nachtrag: ein Portrait in der Neuen Kirchenzeitung