Habe ich eigentlich schon über Willow Creek geschrieben? (Sind auch in Deutschland vertreten.) Hört sich beim ersten Lesen recht evangelikal an. Der Erfolg scheint ihnen Recht zu geben.
Catholica
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In Aachen geht es jetzt richtig zur Sache. Laut...
In Aachen geht es jetzt richtig zur Sache. Laut Aachener Zeitung rollt eine Kündigungswelle durch das Bistum. Bis jetzt sind allerdings noch keine Kündigungen ausgesprochen worden, heißt es aus der Verwaltung. Im Vergleich dazu geht es in Hildesheim ja noch recht beschaulich zu.
Neu in der rechten Spalte: Meine aktuelle Lekt...
Neu in der rechten Spalte: Meine aktuelle Lektüre.
Am Sonnabend vor Pfingsten feiert meine Gemeinde...
Am Sonnabend vor Pfingsten feiert meine Gemeinde eine Pfingstvigil. Eigentlich der dritte große nächtliche Gottesdienst neben Christmette und Osternacht, aber doch weitgehend in Vergessenheit geraten. Unser Thema: die sieben Gaben des Heiligen Geistes.
„Schüler verlassen Schulen wie Landsknechte...
„Schüler verlassen Schulen wie Landsknechte eine aufgelöste Armee.“ (Peter Sloterdijk, zitiert vom Trendbüro)
Über einen Vortrag von Paul Zulehner: „...
Über einen Vortrag von Paul Zulehner: „Zulehner beschreibt einen ‚opulenten Kirchenbetrieb‘, der im Laufe der Zeit entstanden sei, in dem Geld als Segen betrachtet wurde, und die ‚Vernützlichung der Religion‘ und fügt hinzu: ‚Nichts vernichtet Religion so sehr.‘ Die staatlich verordnete Kirchlichkeit zu Zeiten der Kaiserin Maria Theresia, in denen die Menschen keine freie Entscheidung hatten, ist längst Geschichte. Heute tut die Öffentlichkeit nichts mehr für die Kirche. Auch die Kultur hilft nicht. Vielmehr habe sich eine ‚Wellness-Spiritualität‘ in der Gesellschaft breit gemacht, bei der das Evangelium keine Rolle spiele.
Zulehner zeichnet in seiner theologischen Situationsanalyse das Ende einer übernommenen Kirchengestalt und empfiehlt: ‚Die Lösung lautet Aufbruch‘. Dabei verweist er auf Karl Rahners Werk ‚Strukturwandel als Chance und Aufgabe der Kirche‘. Doch statt in die Zukunft zu blicken und zu fragen, was Gottes Lektion für uns in dieser Krise sei, versuche man krampfhaft, den herkömmlichen Betrieb aufrechtzuerhalten. „
Der Gottesdienst, den wir brauchen, wird streng...
Aus einem Vortrag von Fulbert Steffensky:
Der Gottesdienst, den wir brauchen, wird streng sein in seinen Formen. Die Formen unserer Tradition können sich nicht mehr als Diktat für heutige Gottesdienste aufspielen. Daraus ziehen viele Liturgen besonders in den säkularen Großstädten die Konsequenz, die Form überhaupt zu verachten oder schludrig mit ihr umzugehen. Gottesdienst bedeutet Öffentlichkeit, und das Medium der öffentlichen Nähe von Menschen ist die Form. Viele Liturgen und Gemeinden wollen aber weniger die Öffentlichkeit und damit die Strenge des Gottesdienstes, sondern die Privatheit, Wärme und Intimität der Gemeinde. Die Form fordert Menschen nicht jeden Augenblick die volle Existenz ab. Das betende und singende Subjekt kann mehr werden, als es ist, wenn es sich in die Formen birgt, die allen gehören und die durch den Glauben der Lebenden und der Toten getragen werden.
Die Christliche Erlösungslehre und ihre Antwort...
Die Christliche Erlösungslehre und ihre Antwort auf Gewalt und Krieg
Wolfgang Palaver
(18.10.2001)
Vor dem Hintergrund unserer von Bürgerkriegen geprägten Welt wird die biblische Botschaft der Gewaltfreiheit im Kontrast zu den archaischen Religionen dargestellt. Am Beispiel des historischen Christentums zeigt sich die große Schwierigkeit, aus der Welt des Sündenbockmechanismus auszuziehen.
Magazin für Theologie und Ästhetik –...
Magazin für Theologie und Ästhetik – Heft 28 – Jörg Herrmann: Religion als Substanz der Medienkultur? Anmerkungen zu Tillichs kulturtheologischen Überlegungen
Heute veröffentlicht: Instruktion Redemptionis...
Heute veröffentlicht: Instruktion Redemptionis sacramentum über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie, die einzuhalten und zu vermeiden sind