In the long run, we’re all traditionalist
Georg war in einer Messe, die nach dem Missale von 1962 gefeiert wurde, und ist beruhigt:
Das ist und bleibt ein Minderheitenprogramm für eine Hand voll älterer Katholiken.
Nun ja. Diese Statistik aus Frankreich spricht eine andere Sprache:
It seems that 5% of French Catholics attend the traditional Mass somewhere in France every Sunday. It is, however, 13% of Catholics under the age of 55.
The demographics get even scarier if you are a French bishop. Of traditionalist congregations 90% are less than 55 yo and their average age is 26. Scariest of all is that 70% of traditionalist families have four or more children. This is more or less an age pyramid with a broad base and a small peak (11% over 56 yo). The usual Novus Ordo congregation has an inverted age pyramid with the bulk of the congregation over 55 yo.
I failed statistics, but even I can see that in 20 years time the only people going to the new mass in France will be elderly bishops.
ich kann mit keiner Statistik aufwarten; lediglich mit meinem persönlichen Erleben. Ich war im vergangenen Jahr etwa 5- 6 Mal bei einer Hl. Messe im alten Ritus(sowohl wochentags als auch sonntags). Mehr als 30 Leute/wochentags und vielleicht das Doppelte beim sonntäglichen Hochamt) war da nicht und “jüngere Gesichter”(dazu zähle ich auch mich mit meinen über 40 Jahren) waren maximal 10 % davon…
Statistiken sind zudem immer mit Vorsicht zu genießen. Nicht zuletzt muss man sich vorher immer anschauen, von wem sie stammen.
Nochmals und auch hier: ich stehe dem alten Ritus ja nicht feindlich gegenüber; im Gegenteil, ich war des öfteren(zuletzt heute morgen) in einer “Indultmesse”, um mit diesem Ritus vertraut zu werden und auch nachfühlen zu können, warum so mancher so emotional an ihm hängt,- allein: nachvollziehen kann ich es nicht.
Von mehr Ehrfurcht, Frömmigkeit, Andacht, Anbetung usw. konnte ich zu meinem Bedauern und entgegen meiner Erwartung leider nichts entdecken; dafür einn sehr stark auf den Zelebranten beschränkten formalen, objektven Vollzug einer sakralen Handlung, die sich dem buchstäblich beiwohnenden Gläubigen nur sehr schwer erschließt- selbst wenn er mit einem alten Schott ausgerüstet ist- keine Chance, bei dieser Zelebrationsgeschwindigkeit auch nur bis zur Hälfte die Texte der Hl. Messe mitzuvollziehen…(dabei dauerte die Hl. Messe ohnhein eine halbe Stunde).
Aus meiner klösterl. Vergangenheit kann ich mich an Mitbrüder erinnern, die sich rühmten, früher die Messe in 12 Minuten gelesen zu haben…wie das gegangen ist, weiß ich nicht;
no, wie gesagt all das ist ein rein subj. Eindruck und beruht auf persönlicher erfahrung, auf objektiv nachvollziehbare Zahlen kann ich mich nicht stützen…