Also das mit Sankt Peter glaube ich schon zu verstehen.
Ich verstehe das Lied so, daß der Sänger von seinem weiblichen Gegenüber verlassen wurde.
Solange sie da war, fühlte er sich als “König der Welt”, dem niemand etwas anhaben konnte. Zwar gab es damals schon Anzeichen für den dann kommenden Zusammenbruch (“castles build on sand”, “revolutionaries wait”, “never an honest word”), die er aber erst im Nachhinein erkennt.
Nun wird der alte König begraben, weshalb Kirchenglocken läuten und Chöre singen.
(Aber warum gerade “römische Kavalariechöre”? Ich finde das noch viel kryptischer als das – allerdings sprachlich unschöne – “Roman Catholic choirs” – und warum gerade Jerusalemer Glocken?)
Und die Verlorenheit des toten Königs geht so weit, daß er selbst im Himmel keinen Platz findet – deshalb wird Sankt Peter seinen Namen nicht rufen.
fühlte, so lange er mit
Das Lied benutzt ja das Bild des gestorbenen Königs, der eben noch die Welt regierte, für
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