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	<title>Commentarium Catholicum &#187; Ratzinger</title>
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	<description>Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam.</description>
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		<title>Der Papst setzt Ma&#223;st&#228;be</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 20:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Catholica]]></category>
		<category><![CDATA[Liturgia]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Stereotypen der in Deutschland ver&#246;ffentlichten Meinung gilt Papst Benedikt XVI. als Konservativer. Doch sp&#228;testens mit seinen Reden beim j&#252;ngsten Deutschlandbesuch hat er sich eher als Reformer zu erkennen gegeben. Allerdings nicht in einem vordergr&#252;ndig-aktionistischen Sinn, wie er der platten Reformrhetorik vorschwebt, die trotz ihres langandauernden Niedergangs gerade ein weiteres Mal ihr h&#228;ssliches Haupt erhob. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Stereotypen der in Deutschland ver&#246;ffentlichten Meinung gilt Papst Benedikt XVI. als Konservativer. Doch sp&#228;testens mit seinen Reden beim j&#252;ngsten Deutschlandbesuch hat er sich eher als Reformer zu erkennen gegeben. Allerdings nicht in einem vordergr&#252;ndig-aktionistischen Sinn, wie er der platten Reformrhetorik vorschwebt, die trotz ihres langandauernden Niedergangs gerade ein weiteres Mal ihr h&#228;ssliches Haupt erhob.</p>
<p>Nein, dieser Papst reformiert, indem er Ma&#223;st&#228;be setzt, an denen sich das konkrete Handeln messen lassen muss. So hat er mit seinen Freiburger Reden Pfl&#246;cke eingehauen, an denen der deutsche Dialogprozess nur noch um den Preis seiner eigenen Bedeutungslosigkeit vorbeikommen kann. Dem spie&#223;igen Strukturkonservatismus, der sich hinter der Reformagenda verschanzt, hat er eine an Deutlichkeit kaum zu &#252;berbietende Absage erteilt.</p>
<p>Ganz &#228;hnlich verf&#228;hrt er in Sachen Liturgie, indem er mit seinen p&#228;pstlichen Messfeiern ein Beispiel f&#252;r die w&#252;rdige und sinnerf&#252;llte Feier in der ordentlichen Form gibt &#8211; und ihr zugleich die alte Messe als &#252;berkommenen Ma&#223;stab an die Seite stellt. Beides sind keine kurzfristigen, aktionistischen Reformen, sondern einfache Ma&#223;nahmen mit langfristiger Wirkung. Dem verbreiteten liturgischen Missbrauch hilft diese p&#228;pstliche Praxis nicht kurzfristig ab, doch entzieht er ihm Schritt f&#252;r Schritt die vermeintliche Legitimation.</p>
<p>Ma&#223;st&#228;be hat Papst Benedikt auch l&#228;ngst f&#252;r die &#214;kumene gesetzt, und zwar am Beispiel der Anglikaner. W&#228;hrend f&#252;r die Orthodoxie mit den katholischen Ostkirchen l&#228;ngst eine Blaupause vorlag, gibt es nun auch eine f&#252;r die R&#252;ckkehr der westlichen Schismatiker, die es zur Einheit mit Rom dr&#228;ngt. Nach dem Vorbild der anglikanischen Ordinate lassen sich in Zukunft auch Strukturen f&#252;r Lutheraner denken, die ihrer &#246;kumenischen Rhetorik endlich Taten folgen lassen wollen.</p>
<p>Auch dies sind keine hastigen Reformen, sondern Weichenstellungen mit Langzeitwirkung, die weit &#252;ber das aktuelle Pontifikat hinausreichen werden. Dieser Papst hat es nicht n&#246;tig, irgendetwas zu &#252;berst&#252;rzen. Die Zeit arbeitet f&#252;r ihn, trotz oder gerade wegen seiner 84 Jahre. Auch dies ist eine wunderbare Ironie unserer Gegenwart.</p>
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		<title>Ecclesia semper reformanda</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 21:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Catholica]]></category>
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		<category><![CDATA[Strukturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Kirchenreform war in diesem Jahr wahrlich nicht zu selten die Rede. Papst Benedikt machte da bei seinem Besuch in Deutschland keine Ausnahme. Doch was er gestern im Freiburger Konzerthaus sagte, das ist dazu angetan, die Debatte vom Kopf wieder auf die F&#252;&#223;e zu stellen. Mit dem Stichwort Entweltlichung hat er die Grundlagen f&#252;r ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Kirchenreform war in diesem Jahr wahrlich nicht zu selten die Rede. Papst Benedikt machte da bei seinem Besuch in Deutschland keine Ausnahme. Doch was er gestern im Freiburger Konzerthaus <a href="http://kath.net/detail.php?id=33257">sagte</a>, das ist dazu angetan, die Debatte vom Kopf wieder auf die F&#252;&#223;e zu stellen.</p>
<p>Mit dem Stichwort Entweltlichung hat er die Grundlagen f&#252;r ein Programm gelegt, das weit radikaler ist als die schale Reformagenda, wie sie auch dem Papst bei seinem Besuch entgegenschlug. Der s&#228;kularen Entkirchlichung der Welt mit einer Entweltlichung der Kirche zu begegnen, ist ein anspruchsvolles und zugleich bestechend einfaches Konzept. Statt die Kirche einer heillosen Welt anzupassen, fordert Benedikt XVI. dazu auf, sie von politischen und materiellen Sachzw&#228;ngen zu befreien.</p>
<p>Der Verzicht auf weltliche G&#252;ter, soweit sie bei der Erf&#252;llung ihres g&#246;ttlichen Auftrags eher hinderlich sind &#8211; das ist starker Tobak f&#252;r die immer noch reiche, durch Kirchensteuer finanzierte Kirche in Deutschland. Sie m&#252;sste, wenn sie dieses Reformprogramm ernst n&#228;hme, ihren &#220;berhang an Strukturen &#8211; auch dies ein Schl&#252;sselwort dieses Besuches &#8211; zur&#252;ckschneiden und sich von allem verabschieden, was ihr eher zum Ballast geworden ist.</p>
<p>Viele Strukturdebatten kranken ja am Versuch, auf Teufel komm raus die &#252;berkommenen, bequemen Strukturen samt Pfr&#252;nden zu erhalten, auch wenn die finanziellen und personellen Mittel dazu l&#228;ngst fehlen. Entweltlichung und der Verzicht auf unn&#246;tige Strukturen k&#246;nnten hier eine Befreiung sein. Statt sinkenden Einnahmen und zur&#252;ckgehenden Kopfzahlen hinterherzusparen, k&#246;nnte sich die Kirche beizeiten auf eine Zukunft ohne Steuereinnahmen einstellen.</p>
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		<title>Eine deutsche Nationalkirche? Ein Szenario</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 20:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Catholica]]></category>
		<category><![CDATA[Ecclesia]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen geistert das Gespenst einer deutschen Nationalkirche durch die Gazetten. Eine solche Kirche w&#252;rde sich von Rom lossagen und eine eigene Struktur bilden. Zur Debatte stehen: eine horizontale Kirche der Abstimmung und des Dauerdialogs, in der auch Glaubenss&#228;tze Mehrheitsfragen werden k&#246;nnen, und eine vertikale Kirche, die die &#252;berlieferten Sakramente durch die Zeiten tr&#228;gt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen geistert das Gespenst einer deutschen Nationalkirche <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-22668/politik-spalten-sich-die-katholiken_aid_635767.html">durch die Gazetten</a>. Eine solche Kirche w&#252;rde sich von Rom lossagen und eine eigene Struktur bilden. Zur Debatte stehen: </p>
<blockquote><p>eine horizontale Kirche der Abstimmung und des Dauerdialogs, in der auch Glaubenss&#228;tze Mehrheitsfragen werden k&#246;nnen, und eine vertikale Kirche, die die &#252;berlieferten Sakramente durch die Zeiten tr&#228;gt.</p></blockquote>
<p>Einmal abgesehen davon, dass es solche horizontalen &#8220;Kirchen&#8221; im protestantischen Raum schon seit langem gibt, dieses Marktsegment also hinreichend abgedeckt ist &#8211; wie k&#246;nnte sich ein solches Schisma (denn das w&#228;re es) konkret vollziehen? Und welche Handlungsm&#246;glichkeiten bleiben dem einfachen Laien in einem solchen Falle?</p>
<p>Die Schl&#252;sselfiguren in diesem schlechten Spiel sind auf jeden Fall die Bisch&#246;fe. Sagen sich einzelne Bisch&#246;fe oder Gruppen von Bisch&#246;fen von Rom los, kommt es zum Schisma. Vermutlich wird dies nicht durch eine Erkl&#228;rung geschehen, sondern wie schon im Falle der Priesterbruderschaft St. Pius X. durch unerlaubte Bischofsweihen. Doch wie kann es dazu kommen?</p>
<p>Die abtr&#252;nnigen Bisch&#246;fe k&#246;nnen wahrscheinlich zun&#228;chst auf die Milde und Langmut des Vatikans und des Papstes setzen. Schon als Pr&#228;fekt der Glaubenskongregation hat Joseph Ratzinger seine Machtmittel nur im &#228;u&#223;ersten Notfall eingesetzt, dann n&#228;mlich, wenn ihm auch kirchenrechtlich keine andere Wahl mehr blieb. Er hat als Papst bereits mehrfach die Exkommunikation unerlaubt geweihter Bisch&#246;fe aufgehoben, in China wie auch im Fall der Piusbruderschaft.</p>
<p>Wenn sich die deutschen Bisch&#246;fe nicht &#228;u&#223;erst ungeschickt verhalten, dann wird es also nur dann zum offenen Bruch kommen, wenn ein vakanter Bischofsstuhl gegen den Willen Roms besetzt werden soll und sich mindestens ein Bischof zu einer unerlaubten Weihe hinrei&#223;en l&#228;sst. In diesem Fall w&#228;re das Schisma perfekt, und mindestens zwei Bisch&#246;fe, der Geweihte und der Weihende, z&#246;gen sich die Tatstrafe der Exkommunikation (excommunicatio latae sententiae) zu.</p>
<p>Dann w&#228;re die Reihe an den jeweiligen Bist&#252;mern, angefangen vom direkten Apparat des Bischofs, seinem Generalvikariat, den Priestern und Diakonen und den Laien im kirchlichen Dienst. Eine Schl&#252;sselrolle hat der Finanzdirektor, der die Kirchensteuereinnahmen verwaltet und die Geh&#228;lter &#252;berweist. Verweigert er sich dem unerlaubt geweihten Bischof, kommt es zum offenen Machtkampf. Von dessen Ausgang h&#228;ngt der weitere Verlauf des Schismas ab.</p>
<p>Klar scheint mir, dass ein unerlaubt geweihter Di&#246;zesanbischof in Deutschland ohne Zugriff auf die Kirchensteuermittel keinen gro&#223;en Einfluss h&#228;tte. Im umgekehrten Falle d&#252;rften dem Lockruf des Geldes wohl viele, wenn nicht die meisten Kleriker und Laien eines Bistums erliegen. Sprich: Sie sind dann vor die Alternative gestellt, ohne Geld Rom treu zu bleiben oder mit Gehalt einem abtr&#252;nnigen Bischof zu folgen.</p>
<p>Nun setzt allerdings eine Abstimmung mit den F&#252;&#223;en ein. Romtreue Priester werden wahrscheinlich die Di&#246;zese wechseln und sich ebensolchen Bisch&#246;fen anschlie&#223;en und umgekehrt. Rom d&#252;rfte sich, auf geltende Konkordate und romtreue Bisch&#246;fe gest&#252;tzt, relativ schnell an die Wiedererrichtung kirchenrechtlich g&#252;ltiger Bist&#252;mer auf dem Territorium der abtr&#252;nnigen (Teil-)Di&#246;zesen machen.</p>
<p>Mit der Existenz von parallelen Strukturen w&#228;re das Schisma zun&#228;chst stabilisiert. Die schismatischen Bisch&#246;fe und Bist&#252;mer samt ihren Gemeinden verlieren in der Folge mindestens das Attribut &#8220;r&#246;misch&#8221;, wenn nicht auch &#8220;katholisch&#8221;. Um weiterhin Kirchensteuer erheben zu k&#246;nnen, m&#252;ssten sie vom Staat als K&#246;rperschaft des &#246;ffentlichen Rechts anerkannt werden, was aber kein Problem sein d&#252;rfte &#8211; die Altkatholiken haben das auch geschafft.</p>
<p>Die einzelnen Gemeinden hingegen bleiben zun&#228;chst ihrem Bischof zugeordnet. Sollte der Pfarrer das Weite suchen und sich einem romtreuen Bischof anschlie&#223;en, so besteht eine gewisse Chance auf einen neuen, schismatischen Pfarrer, der aus einem anderen Bistum wechselt. Denkbar ist auch der Wechsel ganzer Gemeinden, und zwar in beide Richtungen &#8211; weg von Rom ins Schisma oder umgekehrt.</p>
<p>Der einfache Laie wird dann am Namen des Bischofs, der im Hochgebet genannt wird, die Zugeh&#246;rigkeit seiner Gemeinde erkennen. Wird ein romtreuer Bischof genannt, ist alles in Ordnung. Andernfalls w&#228;re der Wechsel zu einer romtreuen Gemeinde angezeigt. Das k&#246;nnte, insbesondere in der Diaspora, durchaus schwierig werden.</p>
<p>Zu pr&#252;fen ist au&#223;erdem, an welchen Bischof die Kirchensteuer flie&#223;t. Notfalls w&#228;re vor den staatlichen Stellen der Austritt aus der Kirche zu erkl&#228;ren, um zu verhindern, dass Kirchensteuern an schismatische Bisch&#246;fe und Bist&#252;mer flie&#223;en. Dann w&#228;re es vermutlich angezeigt, die entsprechenden Betr&#228;ge monatlich auf ein Sperrkonto einzuzahlen, um sie zu gegebener Zeit dem rechtm&#228;&#223;igen Bischof zukommen zu lassen.</p>
<p>Wie realistisch ist dieses Szenario? Bis jetzt gab es nur einen designierten Weihbischof in &#214;sterreich, der unter massivem Druck auf sein Amt verzichtete. Wann wird der erste designierte Bischof in eine vergleichbare Situation geraten? Und wann wird zum ersten Mal der Versuch unternommen, Rom einen bestimmten Bischofskandidaten aufzuzwingen? Was passiert, wenn Rom diesem Druck standh&#228;lt?</p>
<p>Ein Szenario ist keine Prognose. Es k&#246;nnte so kommen, es k&#246;nnte auch ganz anders sein. Zu w&#252;nschen ist, dass es gar nicht dazu kommt.</p>
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		<title>Leicht wie die Spatzen</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 15:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Harald Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Ratzinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Interview mit Harald Schmidt, das ohne die Erw&#228;hnung des Namens Ratzinger auskommt. So auch in der Zeit: ZEIT: Welches ist das wichtigste der Zehn Gebote? Schmidt: Du sollst nicht t&#246;ten. ZEIT: Welches kommt dann? Schmidt: Ehrlich gesagt, ich habe die zehn gar nicht abrufbereit. Im Zweifelsfalle: Du sollst Vater und Mutter ehren. ZEIT: Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Interview mit Harald Schmidt, das ohne die Erw&#228;hnung des Namens Ratzinger auskommt. So auch <a href="http://www.zeit.de/2006/48/Harald-Schmidt?page=4">in der Zeit</a>:</p>
<blockquote><p>ZEIT: Welches ist das wichtigste der Zehn Gebote?</p>
<p>Schmidt: Du sollst nicht t&#246;ten.</p>
<p>ZEIT: Welches kommt dann?</p>
<p>Schmidt: Ehrlich gesagt, ich habe die zehn gar nicht abrufbereit. Im Zweifelsfalle: Du sollst Vater und Mutter ehren.</p>
<p>ZEIT: Sie haben das getan?</p>
<p>Schmidt: Ja, habe ich, tue ich immer noch.</p>
<p>ZEIT: Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod?</p>
<p>Schmidt: Ja. Im guten alten Ratzinger-Sinn: »Da werden wir leicht wie die Spatzen…« Das ist f&#252;r mich hundertprozentig eine Sache, an die ich glaube.</p>
<p>ZEIT: Und: Kommen Sie eher nach oben oder eher nach unten?</p>
<p>Schmidt: Da bin ich mir nicht so sicher.</p>
<p>ZEIT: Ihre Begabung, andere Leute zu beleidigen, k&#246;nnte da von Nachteil sein.</p>
<p>Schmidt: Stimmt, andererseits, wenn der Herr fragt: Was hast du aus deinen Talenten gemacht?, kann ich sagen: alles, alles. Ich w&#252;sste nicht, was ich h&#228;tte brachliegen lassen.</p></blockquote>
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		<title>When she was 43</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Sep 2006 15:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Catholica]]></category>
		<category><![CDATA[Papa]]></category>
		<category><![CDATA[Ratzinger]]></category>

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		<description><![CDATA[A small detail of the marriage of the Pope&#8217;s parents come to light during his trip. His parents found each other through the personal ads in a newspaper: &#8220;Staunchly Catholic man, policeman, looks for a Catholic girl for marriage&#8221;. Maria was 34 when they married. Her last child Joseph arrived when she was 43. Hartwig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>A small detail of the marriage of the Pope&#8217;s parents come to light during his trip. His parents found each other through the personal ads in a newspaper: &#8220;Staunchly Catholic man, policeman, looks for a Catholic girl for marriage&#8221;. Maria was 34 when they married. Her last child Joseph arrived when she was 43.</p></blockquote>
<p><em>Hartwig Bouillon: <a href="http://www.mercatornet.com/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=364&#038;Itemid=0">The Pope tackles modernity</a> [MercatorNet]</em></p>
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		<title>Schmidt &#252;ber Ratzinger</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Aug 2006 20:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Harald Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Ratzinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade erst entdeckt. Harald Schmidt im Interview mit der Netzeitung: 56 Eigentlich sehen Sie die Dinge doch sehr positiv.Ja, aber man glaubt immer, es sei schon positiv, wenn die Renten gesichert sind. Das stimmt ja nicht, man muss das gr&#246;&#223;er sehen, irgendwie katholischer. Alles, was nun in den Feuilletons geschrieben wird, fordert Joseph Ratzinger seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erst entdeckt. Harald Schmidt <a href="http://www.netzeitung.de/voiceofgermany/39fragen/schmidt/389968.html">im Interview mit der Netzeitung</a>:</p>
<blockquote><p>56 Eigentlich sehen Sie die Dinge doch sehr positiv.Ja, aber man glaubt immer, es sei schon positiv, wenn die Renten gesichert sind. Das stimmt ja nicht, man muss das gr&#246;&#223;er sehen, irgendwie katholischer. Alles, was nun in den Feuilletons geschrieben wird, fordert Joseph Ratzinger seit drei&#223;ig Jahren. Besser, sprachlich kraftvoller, stilistisch brillanter, inhaltlich ungebeugter.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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