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	<title>Commentarium Catholicum &#187; Biblia</title>
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	<description>Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam.</description>
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		<title>Mal wieder ein alter Bekannter im Domradio</title>
		<link>http://commentarium.de/2012/05/14/mal-wieder-ein-alter-bekannter-im-domradio/</link>
		<comments>http://commentarium.de/2012/05/14/mal-wieder-ein-alter-bekannter-im-domradio/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biblia]]></category>
		<category><![CDATA[Blogozese]]></category>
		<category><![CDATA[Domradio]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Baer]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche legt mit Nils Baer wieder einmal ein alter Bekannter aus der Blogozese das Evangelium im Domradio aus. Dort stellt man ihn als Diplomtheologen und geb&#252;rtigen K&#246;lner vor, der am neu gegr&#252;ndeten YOUCAT Zentrum Augsburg arbeitet. Da er in der Blogozese nach meinem Kenntnisstand bis dato inkognito unterwegs ist, m&#246;chte ich daran hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche legt mit <a href="http://www.domradio.de/evangelium/81776/youcat-zentrum-augsburg.html">Nils Baer</a> <a href="http://commentarium.de/2010/01/11/dilettantus-in-radiophonia-cathedralis-coloniensis/">wieder einmal</a> ein alter Bekannter aus der Blogozese das Evangelium im Domradio aus. Dort stellt man ihn als Diplomtheologen und geb&#252;rtigen K&#246;lner vor, der am neu gegr&#252;ndeten <a href="http://de.youcat.org/">YOUCAT Zentrum Augsburg</a> arbeitet.</p>
<p>Da er in der Blogozese nach meinem Kenntnisstand bis dato inkognito unterwegs ist, m&#246;chte ich daran hier jetzt auch nichts &#228;ndern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesetz, Glauben und Werke</title>
		<link>http://commentarium.de/2011/03/06/gesetz-glauben-und-werke/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 16:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biblia]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Liturgie des 9. Sonntags im Jahreskreis stellt uns heute in den beiden Lesungen und dem Evangelium den Zusammenhang zwischen dem Gesetz, dem Glauben und den Werken vor Augen. In der ersten Lesung aus dem Buch Deutorononium (Dtn 11, 18.26-28.32) f&#252;hrt Mose das Gesetz des ersten Bundes ein. Zugleich gibt er bereits einen Ausblick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liturgie des 9. Sonntags im Jahreskreis stellt uns <a href="http://erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?datum=2011-3-6">heute</a> in den beiden Lesungen und dem Evangelium den Zusammenhang zwischen dem Gesetz, dem Glauben und den Werken vor Augen.</p>
<p>In der ersten Lesung aus dem Buch Deutorononium (Dtn 11, 18.26-28.32) f&#252;hrt Mose das Gesetz des ersten Bundes ein. Zugleich gibt er bereits einen Ausblick auf den Abfall des Volkes Israel vom Gesetz und damit vom Bund. Dieser Abfall ist von Anfang an als M&#246;glichkeit pr&#228;sent.</p>
<p>In der zweiten Lesung (R&#246;m 3, 21-25a.28) steht jener <a href="http://commentarium.de/2010/10/31/roemer-328/">ber&#252;hmte</a> Satz aus dem R&#246;merbrief des Apostels Paulus, den Luther als Beleg f&#252;r seine Theologie nahm:</p>
<blockquote><p>Denn wir sind der &#220;berzeugung, dass der Mensch gerecht wird durch Glauben, unabh&#228;ngig von Werken des Gesetzes.</p></blockquote>
<p>Es ist <a href="http://commentarium.de/2010/02/10/paulus-und-das-gesetz/">das gleiche Gesetz</a>, von dem hier die Rede ist, das Gesetz des Mose. Dieses Gesetz erkl&#228;rt Paulus keineswegs f&#252;r obsolet, im Gegenteil:</p>
<blockquote><p>Jetzt ist unabh&#228;ngig vom Gesetz die Gerechtigkeit Gottes offenbar geworden, <strong>bezeugt vom Gesetz</strong> und von den Propheten: die Gerechtigkeit Gottes aus dem Glauben an Jesus Christus, offenbart f&#252;r alle, die glauben.</p></blockquote>
<p>Das Gesetz und die Propheten bezeugen die Gerechtigkeit Gottes, die aus dem Glauben an Jesus Christus offenbar geworden ist. Durch Glauben wird der Mensch gerecht, das war Luthers Anliegen, nicht durch die Werke des Gesetzes. Doch das hei&#223;t keinesfalls, dass es nicht auf die Werke, auf das Handeln gem&#228;&#223; dem Gesetz ank&#228;me. So lesen wir im heutigen Evangelium (Mt 7, 21-27):</p>
<blockquote><p>Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, <strong>sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erf&#252;llt</strong>. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht mit deinem Namen D&#228;monen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht. Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. <strong>Weg von mir, ihr &#220;bertreter des Gesetzes! Wer diese meine Worte h&#246;rt und danach handelt</strong>, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.</p></blockquote>
<p>Nur wer den Willen des Vaters im Himmel erf&#252;llt, wird in das Himmelreich kommen. Wer das Gesetz &#252;bertritt, den weist Jesus zur&#252;ck. In seinen Grundz&#252;gen, wie sie zum Beispiel in den zehn Geboten zum Ausdruck kommen, gilt das Gesetz des ersten Bundes auch f&#252;r uns Heidenchristen.</p>
<p>Doch es gen&#252;gt nicht, nur das Gesetz zu befolgen. Der Glaube ist es, der gerecht macht, der uns den Willen des Vaters erf&#252;llen l&#228;sst und der die Werke hervorbringt, auf die es letztlich ankommt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>R&#246;mer 3,28</title>
		<link>http://commentarium.de/2010/10/31/roemer-328/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 21:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biblia]]></category>
		<category><![CDATA[Haeretica]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
		<category><![CDATA[Römerbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Reformationstag]]></category>
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		<description><![CDATA[Denn wir sind der &#220;berzeugung, dass der Mensch gerecht wird durch Glauben, unabh&#228;ngig von Werken des Gesetzes. Einheits&#252;bersetzung So halten wir nun daf&#252;r, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. Luther 1984 So halten wir es nun, da&#223; der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denn wir sind der &#220;berzeugung, dass der Mensch gerecht wird durch Glauben, unabh&#228;ngig von Werken des Gesetzes.<br />
<em>Einheits&#252;bersetzung</em></p>
<p>So halten wir nun daf&#252;r, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, <strong>allein</strong> durch den Glauben.<br />
<em>Luther 1984</em></p>
<p>So halten wir es nun, da&#223; der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, <strong>allein</strong> durch den Glauben.<br />
<em>Luther 1545</em></p>
<p>arbitramur enim iustificari hominem per fidem sine operibus legis<br />
<em>Vulgata</em></p>
<p>Therefore we conclude that a man is justified by faith without the deeds of the law.<br />
<em>King James Version</em></p>
<p>Woher hat Luther das &#8220;allein&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Bibel lesen (und twittern)</title>
		<link>http://commentarium.de/2010/08/10/die-bibel-lesen-und-twittern/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 21:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biblia]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat es eigentlich mit diesem Twitter auf sich? Und was haben die Bibelstellen zu bedeuten? Es war seinerzeit im Paulusjahr, als ich mir vornahm, die Paulusbriefe zu lesen. Ich begann auch damit, kam aber nicht so recht voran. Bald war das Paulusjahr vorbei, doch es dauerte noch einige Monate, bis ich mit den Paulusbriefen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat es eigentlich mit <a href="http://twitter.com/commentarium">diesem Twitter</a> auf sich? Und was haben die Bibelstellen zu bedeuten?</p>
<p>Es war seinerzeit im Paulusjahr, als ich mir vornahm, die Paulusbriefe zu lesen. Ich begann auch damit, kam aber nicht so recht voran. Bald war das Paulusjahr vorbei, doch es dauerte noch einige Monate, bis ich mit den Paulusbriefen <a href="http://commentarium.de/2009/10/25/paulusbriefe-gelesen-katholische-briefe-folgen/">fertig war</a>. Es folgten die Katholischen Briefe, danach die Offenbarung des Johannes, anschlie&#223;end das Lukasevangelium und die Apostelgeschichte, schlie&#223;lich die &#252;brigen Evangelien.</p>
<p>Als ich bei der Bergpredigt (bei Lukas ist es die Feldrede) war, begann ich spontan damit, meine Bibellekt&#252;re zu <a href="http://twitter.com/commentarium">twittern</a>. Nach kurzer Zeit hatte ich das richtige Format gefunden, hier erl&#228;utert am <a href="http://twitter.com/commentarium/status/20766128259">j&#252;ngsten Beispiel</a>:</p>
<blockquote><p>Gerade Jes 13 gelesen: Dann bestrafe ich den Erdkreis f&#252;r seine Verbrechen und die B&#246;sen f&#252;r ihre Vergehen. <a href="http://bit.ly/a8GDhm">http://bit.ly/a8GDhm</a></p></blockquote>
<ol>
<li>Einleitung: das gerade gelesene Kapitel bzw. die Stelle</li>
<li>Hauptteil: ein wichtiger Vers oder ein Teil davon, je nach Platz</li>
<li>Schluss: Link zum jeweiligen Kapitel auf <a href="http://bibleserver.com">bibleserver.com</a></li>
</ol>
<p>Manchmal ist es schwierig, einen Vers inkl. Einleitung und Link in 140 Zeichen unterzubringen. Dann w&#228;hle ich notfalls einen anderen aus oder k&#252;rze ihn.</p>
<p>Nachdem das Neue Testament abgeschlossen ist, habe ich nun mit Jesaja begonnen. Die &#252;brigen Propheten werden folgen. Danach sehen wir weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dominica X post Pentecosten</title>
		<link>http://commentarium.de/2010/08/01/dominica-x-post-pentecosten/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 13:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biblia]]></category>
		<category><![CDATA[Liturgia]]></category>
		<category><![CDATA[Eugen Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Pharisäer]]></category>
		<category><![CDATA[Zöllner]]></category>

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		<description><![CDATA[Pharis&#228;er und Z&#246;llner (Fresko, Basilika Ottobeuren; Lizenz) Stans a longe * publicanus, nolebat oculos ad caelum levare, sed percutiebat pectus suum dicens: Deus, propitius esto mihi peccatori. Der Z&#246;llner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:BasilikaOttobeurenFresko07.JPG"><img src="http://commentarium.de/wp-content/uploads/2010/08/pharisaer_zoellner.jpg" alt="" title="pharisaer_zoellner" width="500" height="319" class="alignleft size-full wp-image-2299" /></a><br />
<em>Pharis&#228;er und Z&#246;llner (Fresko, Basilika Ottobeuren; <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en">Lizenz</a>)</em></p>
<p>Stans a longe * publicanus, nolebat oculos ad caelum levare, sed percutiebat pectus suum dicens: Deus, propitius esto mihi peccatori.<br />
Der Z&#246;llner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir S&#252;nder gn&#228;dig!<br />
<em>Antiphon zum Benedictus (Lk 18, 13)</em></p>
<p>Descendit * hic justificatus in domum suam ab illo quia omnis qui se exaltat, humiliabitur: et qui se humiliat, exaltabitur.<br />
Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zur&#252;ck, der andere nicht. Denn wer sich selbst erh&#246;ht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erh&#246;ht werden.<br />
<em>Antiphon zum Magnificat (Lk 18, 14)</em></p>
<p>Der Salto<br />
Ein Mensch betrachtete einst n&#228;her<br />
die Fabel von dem Pharis&#228;er,<br />
der Gott gedankt voll Heuchelei<br />
daf&#252;r, dass er kein Z&#246;llner sei.<br />
Gottlob! rief er in eitlem Sinn,<br />
dass ich kein Pharis&#228;er bin!<br />
<em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pharis%C3%A4er_und_Z%C3%B6llner">Eugen Roth</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>et vias peccatórum dispérdet</title>
		<link>http://commentarium.de/2010/07/28/et-vias-peccatorum-disperdet/</link>
		<comments>http://commentarium.de/2010/07/28/et-vias-peccatorum-disperdet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 20:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biblia]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir es gerade so mit passenden Bibelstellen zur Katastrophe von Duisburg haben &#8211; mein altes Brevier kommentierte heute fr&#252;h wie folgt: Dóminus custódit ádvenas, pupíllum et víduam suscípiet: * et vias peccatórum dispérdet. Psalm 145, 8 Luther (1984) &#252;bersetzt so: Der HERR beh&#252;tet die Fremdlinge / und erh&#228;lt Waisen und Witwen; aber die Gottlosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir es gerade so mit <a href="http://intelligam.blogspot.com/2010/07/die-passende-bibelstelle.html">passenden</a> <a href="http://thomassein.blogspot.com/2010/07/frage-mich-selbst-anlalich-der-leparade.html">Bibelstellen</a> zur Katastrophe von Duisburg haben &#8211; mein altes Brevier kommentierte heute fr&#252;h wie folgt:</p>
<blockquote><p>Dóminus custódit ádvenas, pupíllum et víduam suscípiet: * et vias peccatórum dispérdet.<br />
<em>Psalm 145, 8</em></p></blockquote>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/text/LUT/Psalmen146">Luther (1984)</a> &#252;bersetzt so:</p>
<blockquote><p>Der HERR beh&#252;tet die Fremdlinge / und erh&#228;lt Waisen und Witwen; aber die Gottlosen f&#252;hrt er in die Irre.</p></blockquote>
<p>Und die <a href="http://www.bibleserver.com/text/EU/Psalmen146">Einheits&#252;bersetzung</a>:</p>
<blockquote><p>Der Herr besch&#252;tzt die Fremden und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht. Der Herr liebt die Gerechten, doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Klagegeschrei &#252;ber Sodom und Gomorra</title>
		<link>http://commentarium.de/2010/07/26/das-klagegeschrei-ueber-sodom-und-gomorra/</link>
		<comments>http://commentarium.de/2010/07/26/das-klagegeschrei-ueber-sodom-und-gomorra/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 21:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biblia]]></category>
		<category><![CDATA[Ideologia]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Normae]]></category>
		<category><![CDATA[Abraham]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Herman]]></category>
		<category><![CDATA[Love Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Sodom und Gomorra]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Klagegeschrei &#252;ber Sodom und Gomorra, ja, das ist laut geworden, und ihre S&#252;nde, ja, die ist schwer. Gen 18, 20b Ein Kommentar von Eva Herman schl&#228;gt in diesen Tagen jede Menge Wellen im Netz. Sie bezeichnet dort, passend zur ersten Lesung des vergangenen Sonntags, an dessen Vorabend die Katastrophe von Duisburg geschah, die Love [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Klagegeschrei &#252;ber Sodom und Gomorra, ja, das ist laut geworden, und ihre S&#252;nde, ja, die ist schwer.<br />
<em>Gen 18, 20b</em></p></blockquote>
<p>Ein <a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/sex-und-drogenorgie-loveparade-zahlreiche-tote-bei-sodom-und-gomorrha-in-duisburg.html">Kommentar</a> von Eva Herman schl&#228;gt in diesen Tagen jede Menge Wellen im Netz. Sie bezeichnet dort, passend zur ersten Lesung des vergangenen Sonntags, an dessen Vorabend die Katastrophe von Duisburg geschah, die Love Parade als &#8220;Sodom und Gomorrha&#8221; und stellt eine provokante These in den Raum, an der vor allem sich der &#246;ffentliche Zorn entz&#252;ndet:</p>
<blockquote><p>Eventuell haben hier ja auch ganz andere M&#228;chte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen.</p></blockquote>
<p>Dass die Love Parade nicht erst seit Duisburg eine v&#246;llig verkommene Veranstaltung ist, diese Diagnose allein erkl&#228;rt noch nicht die neuerliche Aufregung &#252;ber Eva Herman. Aber mit ihrer These, es k&#246;nnte sich bei der aktuellen Katastrophe um so etwas wie eine Strafe Gottes handeln, reizt sie die s&#228;kulare Mehrheitskultur bis aufs Blut. Dabei ist das tats&#228;chlich ein interessanter Gedanke, nicht zuletzt vor dem Hintergrund von Gen 18, 20-32, gestern als <a href="http://erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?datum=2010-7-25">erste Lesung</a> in jeder Messe zu h&#246;ren, wenn <a href="http://thomassein.blogspot.com/2010/07/ano-santo-xacobeo-weil-dieses-jahr-das.html">&#246;rtliche</a> <a href="http://veni-sponsa.blogspot.com/2010/07/libori-vigilsamstag-die-erhebung-des.html">Hochfeste</a>, pastorale Gr&#252;nde oder schlechte Gewohnheiten nicht dagegen sprachen.</p>
<p>Abraham verhandelt mit dem Herrn, der sich Sodom aus der N&#228;he ansehen m&#246;chte, wohl um es zu vernichten, wie Abraham f&#252;rchtet. Er fragt den Herrn, ob er Sodom verschonen w&#252;rde, f&#228;nden sich dort nur f&#252;nfzig Gerechte. Als der Herr dies bejaht, handelt er ihn in mehreren Etappen auf schlie&#223;lich nur zehn Gerechte herunter, die sich dort finden m&#252;ssten. Abraham bef&#252;rchtet die Vernichtung der Stadt zur Strafe f&#252;r ihre S&#252;nden und ringt um ihre Verschonung.</p>
<p>Der Salzburger Weihbischof <a href="http://www.kirchen.net/bischof/laun/">Andreas Laun</a> hat sich Anfang der 90er Jahre in einem lesenswerten <a href="http://www.kirchen.net/bischof/laun/texte/AIDS-Strafe-HP.doc">Aufsatz</a>* mit der Frage besch&#228;ftigt, ob AIDS eine Strafe Gottes sei. Er analysiert darin, warum sich der heutige Mensch so vehement gegen diesen Gedanken wehrt:</p>
<blockquote><p>Denn wer von &#8220;Strafe&#8221; redet, hat nat&#252;rlich an S&#252;nde gedacht und damit an ein Tabu der Zeit ger&#252;hrt! Prophetisch hat ja schon Pius XII. gesagt, &#8220;da&#223; die S&#252;nde des Jahrhunderts der Verlust des Bewu&#223;tseins von S&#252;nde ist&#8221;. Da aber weite Schichten unserer Gesellschaft den Gedanken, in ihrem Leben gebe es S&#252;nde, kategorisch von sich weisen und darum auch dem Gedanken, Christus k&#246;nnte sie von ihren S&#252;nden erl&#246;st haben, verst&#228;ndnislos gegen&#252;berstehen, r&#252;hrt die Rede von der Strafe an einen besonders empfindlichen Nerv:<br />
In dem Begriff der Strafe steckt logisch die Behauptung von der S&#252;ndigkeit des Menschen, ein St&#252;ck Anklage also &#8211; und wer l&#228;&#223;t sich das schon ohne weiteres gefallen!</p></blockquote>
<p>Die Love Parade als s&#252;ndige Veranstaltung zu bezeichnen, ist nicht so popul&#228;r wie die Love Parade selbst, aber deshalb noch nicht falsch. Leid und Tod als Folge der S&#252;nde zu deuten ist m&#246;glich, solange nicht ein linearer Zusammenhang zwischen der Schwere der S&#252;nde und dem Ausma&#223; von Leiden und Tod konstruiert wird.</p>
<p>Aus S&#252;nde folgen Leid und Tod, auch ohne dass es dazu des direkten Eingreifens Gottes bed&#252;rfte. Laun f&#252;hrt den auf den ersten Blick paradoxen Gedanken aus, dass eine Krankheit wie AIDS sich durchaus als Strafe Gottes verstehen (weil jedes Leid und jede Krankheit etwas mit der S&#252;nde zu tun haben) und gleichzeitig <em>nicht</em> als Strafe Gottes verstehen l&#228;sst (weil es keine Entsprechung im Sinne einer &#8220;gerechten&#8221; Strafe gibt).</p>
<p>Die Love Parade hielt der s&#228;kularen Mehrheitskultur &#252;ber 20 Jahre den Spiegel vor, bis zum buchst&#228;blich bitteren Ende. Auch deshalb ist das Erschrecken jetzt so gro&#223;, da wir in unsere eigene Fratze starren. Nun hat es Tote gegeben, und die Love Parade ist Geschichte. Ein viel zu hoher Preis.</p>
<p>In Sodom fanden sich am Ende wohl doch keine zehn Gerechten, sodass der Herr die Stadt durch Schwefel und Feuer vernichtete, die vom Himmel regneten (Gen 19, 24-25).</p>
<p>* In: Aktuelle Probleme der Moraltheologie. Wien 3.Aufl 1993, 157-176.</p>
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		<title>Zwischen Jericho und Jerusalem</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 15:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herberge an der Stra&#223;e von Jericho nach Jerusalem Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von R&#228;ubern &#252;berfallen. Sie pl&#252;nderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und lie&#223;en ihn halb tot liegen. Zuf&#228;llig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter. Auch ein Levit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.visualbiblealive.com/stock_image.php?id=70408"><img src="http://commentarium.de/wp-content/uploads/2010/07/herberge.jpg" alt="" title="Herberge an der Stra&#223;e von Jericho nach Jerusalem" width="500" height="331" class="alignleft size-full wp-image-2243" /></a><br />
<em>Herberge an der Stra&#223;e von Jericho nach Jerusalem</em></p>
<blockquote><p>Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von R&#228;ubern &#252;berfallen. Sie pl&#252;nderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und lie&#223;en ihn halb tot liegen. Zuf&#228;llig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter. Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter.</p>
<p>Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid, ging zu ihm hin, goss &#214;l und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte f&#252;r ihn.<br />
<em>Lk 10, 30b-34</em></p></blockquote>
<p><a href="http://212.77.9.15/audiomp3/00218162.MP3">Dieser Beitrag</a> von Jill Bevilacqua im englischen Programm von Radio Vatikan hat mich dazu gebracht, nach einem Bild von jener Herberge an der Stra&#223;e von Jericho nach Jerusalem zu suchen. Auf der anderen Stra&#223;enseite sind <a href="http://www.atlastours.net/holyland/jericho.html">offenbar</a> die &#220;berreste einer dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euthymius_von_Melitene">Hl. Euthymius</a> geweihten Kirche zu finden, die dort im 5. Jahrhundert zum Gedenken an das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter gebaut wurde.</p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:OldRoadFromJerusalemToJericho.jpg"><img src="http://commentarium.de/wp-content/uploads/2010/07/strasse_nach_jericho.jpg" alt="" title="Stra&#223;e nach Jericho" width="500" height="375" class="alignleft size-full wp-image-2247" /></a><br />
<em>Stra&#223;e nach Jericho (Foto: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:OldRoadFromJerusalemToJericho.jpg">Yonidebest</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">Lizenz</a>)</em></p>
<p>Die etwa 27 Kilometer lange Stra&#223;e nach Jericho war ber&#252;chtigt, bot ihre Lage doch R&#228;ubern jede Menge Gelegenheit, ihrer T&#228;tigkeit nachzugehen. Sie f&#228;llt stark ab, verl&#228;uft in zahllosen engen Kurven und tr&#228;gt den Beinamen &#8220;Stra&#223;e des Blutes&#8221;, eben jener Verbrecher wegen.</p>
<p><a href="http://www.visualbiblealive.com/stock_image.php?id=78237"><img src="http://commentarium.de/wp-content/uploads/2010/07/judaeisches_bergland.jpg" alt="" title="Judaeisches Bergland in der N&#228;he der Herberge des Barmherzigen Samariters" width="500" height="331" class="alignleft size-full wp-image-2244" /></a><br />
<em>Jud&#228;isches Bergland in der N&#228;he der Herberge des Barmherzigen Samariters</em></p>
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		<title>In Festo Sanctissimi Corporis Christi</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 19:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biblia]]></category>
		<category><![CDATA[Liturgia]]></category>
		<category><![CDATA[Corpus Christi]]></category>
		<category><![CDATA[Fronleichnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Fronleichnam in Tamarite de Litera Ego sum * panis vivus, qui de caelo descendi: si quis manducaverit ex hoc pane, vivet in aeternum, alleluia. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Halleluja. Antiphon zum Benedictus (Joh 6, 51)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Corpus_2006-043.jpg"><img src="http://commentarium.de/wp-content/uploads/2010/06/fronleichnam.jpg" alt="" title="Fronleichnam in Tamarite de Litera" width="425" height="318" class="alignleft size-full wp-image-2228" /></a><br />
<em>Fronleichnam in Tamarite de Litera</em></p>
<p>Ego sum * panis vivus, qui de caelo descendi: si quis manducaverit ex hoc pane, vivet in aeternum, alleluia.<br />
Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Halleluja.<br />
<em>Antiphon zum Benedictus (Joh 6, 51)</em></p>
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		<title>Dominica Pentecostes</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 15:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biblia]]></category>
		<category><![CDATA[Liturgia]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Pfingsten]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfingstikone Die Antiphonen zum Benedictus und zum Magnificat verweisen zur&#252;ck auf den ersten jener f&#252;nfzig Tage, die mit dem heutigen Pfingsttage zu Ende gehen. So zitiert die Benedictus-Antiphon die Worte des Auferstandenen am Abend des ersten Tages der Woche, als die J&#252;nger aus Furcht vor den Juden die T&#252;ren verschlossen hatten. Accipite Spiritum sanctum * [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Icon-Pentecost.jpg"><img src="http://commentarium.de/wp-content/uploads/2010/05/Icon-Pentecost.jpg" alt="" title="Icon-Pentecost" width="400" height="516" class="alignleft size-full wp-image-2213" /></a><br />
<em>Pfingstikone</em></p>
<p>Die Antiphonen zum Benedictus und zum Magnificat verweisen zur&#252;ck auf den ersten jener f&#252;nfzig Tage, die mit dem heutigen Pfingsttage zu Ende gehen. So zitiert die Benedictus-Antiphon die Worte des Auferstandenen am Abend des ersten Tages der Woche, als die J&#252;nger aus Furcht vor den Juden die T&#252;ren verschlossen hatten.</p>
<blockquote><p>Accipite Spiritum sanctum * quorum remiseritis peccata, remittuntur eis, alleluia.<br />
Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die S&#252;nden vergebt, dem sind sie vergeben. Halleluja.<br />
<em>Antiphon zum Benedictus (Joh 20, 22b-23a)</em></p></blockquote>
<p>Wie der Vater Jesus gesandt hat, so sendet er nun seine J&#252;nger in die Welt und den Heiligen Geist zu den J&#252;ngern. In dieser doppelten Sendung kulminieren Oster- und Pfingstereignis am f&#252;nfzigsten Tag nach Ostern, als die J&#252;nger erneut zusammenkommen, um nun den Heiligen Geist zu empfangen, den ihnen der Herr bereits am Ostertag zugesprochen hatte. Die Antiphon zum Benedictus fasst das Festgeheimnis von Pfingsten so zusammen:</p>
<blockquote><p>Hodie * completi sunt dies Pentecostes, alleluia: hodie Spiritus sanctus in igne discipulis apparuit, et tribuit eis charismatum dona: misit eos in universum mundum praedicare, et testificare: qui crediderit, et baptizatus fuerit, salvus erit, alleluia.<br />
Heute sind die f&#252;nfzig Tage vollendet, Halleluja. Heute kam der Heilige Geist im Feuer auf die Apostel herab und gab ihnen die Gnadengaben. Er sandte sie in alle Welt, damit sie verk&#252;ndigen und bezeugen: Wer glaubt und sich taufen l&#228;sst, wird gerettet, Halleluja.<br />
<em>Antiphon zum Magnificat</em></p></blockquote>
<p>Die Antiphon greift hier den Taufbefehl des Auferstandenen aus Markus 16, 15-16 heraus. Dort hei&#223;t es weiter: </p>
<blockquote><p>Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie D&#228;monen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder t&#246;dliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die H&#228;nde auflegen, werden gesund werden. </p></blockquote>
<p>Auch hier finden wir wieder einen Hinweis auf Pfingsten, als die Apostel begannen, in fremden Sprachen zu reden. Und schlie&#223;lich verweisen die Antiphonen klar und deutlich auf die Vergebung der S&#252;nden, die den S&#252;ndern durch die Apostel zugesprochen wird, auf die Erl&#246;sung durch die Taufe und damit auf das Heil, das durch Jesus in die Welt gekommen ist.</p>
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