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	<title>Kommentare zu: Sonntagsgebot</title>
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	<description>Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam.</description>
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		<title>Von: Gewichtiger Grund at Commentarium Catholicum</title>
		<link>http://commentarium.de/2005/07/16/sonntagsgebot/comment-page-1/#comment-134327</link>
		<dc:creator>Gewichtiger Grund at Commentarium Catholicum</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 14:46:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Grund, der das Fernbleiben von der sonnt&#228;glichen Messfeier und damit das Vers&#228;umen der Sonntagspflicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Grund, der das Fernbleiben von der sonnt&#228;glichen Messfeier und damit das Vers&#228;umen der Sonntagspflicht [...]</p>
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		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://commentarium.de/2005/07/16/sonntagsgebot/comment-page-1/#comment-795</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2005 08:55:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;I&gt;Warum sind aber die Sakramente heilsnotwendig?&lt;/I&gt;

Weil sie von Gott eingesetzt sind.

Die gro&#223;e Frage, die den sakramentalen und den nicht-sakramentalen Zugang zum Christentum trennt, ist folgender:

Ist der Gott, der Fleisch geworden ist, bis zum heutigen Tag unter uns materiell pr&#228;sent (in der Kirche, in den Sakramenten - insb. in der Eucharistie und in den geweihten Priestern)?

Oder ist Gott nur immateriell, als Heiliger Geist unter uns pr&#228;sent? Wie passt aber das zur Tatsache, dass Gott &quot;Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt&quot; hat?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Warum sind aber die Sakramente heilsnotwendig?</i></p>
<p>Weil sie von Gott eingesetzt sind.</p>
<p>Die gro&#223;e Frage, die den sakramentalen und den nicht-sakramentalen Zugang zum Christentum trennt, ist folgender:</p>
<p>Ist der Gott, der Fleisch geworden ist, bis zum heutigen Tag unter uns materiell pr&#228;sent (in der Kirche, in den Sakramenten &#8211; insb. in der Eucharistie und in den geweihten Priestern)?</p>
<p>Oder ist Gott nur immateriell, als Heiliger Geist unter uns pr&#228;sent? Wie passt aber das zur Tatsache, dass Gott &#8220;Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt&#8221; hat?</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://commentarium.de/2005/07/16/sonntagsgebot/comment-page-1/#comment-794</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2005 08:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>This post has been removed by the author.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This post has been removed by the author.</p>
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	<item>
		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://commentarium.de/2005/07/16/sonntagsgebot/comment-page-1/#comment-793</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2005 06:03:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;I&gt;Wer kann denn danach beurteilen, dass f&#252;r mich Gott nicht an erster Stelle steht?&lt;/I&gt;

Hier geht es wieder um das sakramentale und gemeinschaftliche Verst&#228;ndnis von Kirche. Ich bin eben nicht nur alleine Christ, sondern in Gemeinschaft mit anderen - und wir alle gemeinsam bilden den Leib Christi.

Und zu diesem &quot;Leibsein&quot; geh&#246;rt schon seit den Anf&#228;ngen nicht nur die Gemeinschaft, sondern auch der Empfang der Eucharistie.

Nat&#252;rlich, wenn das sakramentale Prinzip in der Kirche nicht (oder nur teilweise) anerkannt (und daher der Empfang der Sakramente nicht als heilsnotwendig angesehen) wird, dann erscheint die Pflicht, jeden Sonntag in Gemeinschaft den Herrn zu feiern und Sein allergr&#246;&#223;tes Geschenk (n&#228;mlich Ihn selbst in der Eucharistie) zu empfangen, nat&#252;rlich sinnlos. Wozu brauche ich denn andere Leute (und &#252;berhaupt eine Veranstaltung), wenn ich doch eh selbst allein zu Gott beten kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Wer kann denn danach beurteilen, dass f&#252;r mich Gott nicht an erster Stelle steht?</i></p>
<p>Hier geht es wieder um das sakramentale und gemeinschaftliche Verst&#228;ndnis von Kirche. Ich bin eben nicht nur alleine Christ, sondern in Gemeinschaft mit anderen &#8211; und wir alle gemeinsam bilden den Leib Christi.</p>
<p>Und zu diesem &#8220;Leibsein&#8221; geh&#246;rt schon seit den Anf&#228;ngen nicht nur die Gemeinschaft, sondern auch der Empfang der Eucharistie.</p>
<p>Nat&#252;rlich, wenn das sakramentale Prinzip in der Kirche nicht (oder nur teilweise) anerkannt (und daher der Empfang der Sakramente nicht als heilsnotwendig angesehen) wird, dann erscheint die Pflicht, jeden Sonntag in Gemeinschaft den Herrn zu feiern und Sein allergr&#246;&#223;tes Geschenk (n&#228;mlich Ihn selbst in der Eucharistie) zu empfangen, nat&#252;rlich sinnlos. Wozu brauche ich denn andere Leute (und &#252;berhaupt eine Veranstaltung), wenn ich doch eh selbst allein zu Gott beten kann?</p>
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		<title>Von: mr94</title>
		<link>http://commentarium.de/2005/07/16/sonntagsgebot/comment-page-1/#comment-792</link>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2005 20:30:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mal &lt;A HREF=&quot;http://kreuzgang.org/viewtopic.php?t=2327&amp;highlight=sonntagspflicht&quot;&gt;eine Diskussion&lt;/A&gt; im Forum Kreuzgang herausgesucht, bei der genau diese Fragen besprochen wurden. (Man wird unschwer mein Stimmchen in jener Debatte heraush&#246;ren.)

Hier ein paar weise S&#228;tze von Peter aus diesem Kontext: &lt;I&gt;&quot;Reduzierst du die Feier der Eucharistie nicht auf ein merh oder eher weniger verbindliches Sonntagshappening mit Kind und Kegel, ein mehr oder weniger banales Ritual, dessen Nutzen es ist, Oase im Alltag zu sein, den Menschen sicherlich viel Trost und Kraft zu geben?

W&#228;re nicht das Bild der sonnt&#228;glichen Eucharistiefeier als Teilnahme am Ostergeheimnis, als Gegenw&#228;rtigsetzung von Tod und Auferstehung des Herrn das Heilszeichen schlechthin – und somit der «Feuerwehreinsatz», den jeder Christ, jede Christin, die durch das Kreuz Jesu erl&#246;st sind, der Welt schuldig sind?

Wir haben uns daran gew&#246;hnt, «Gottesdienst» als «Gott dient uns» zu buchstabieren. Ich meine aber, da&#223; wir darin auch Gefahr laufen, zu einer reinen Konsumentenhaltung zu finden. Unser sonnt&#228;gliches Zeugnis – vor Gott und der Welt! – ist ein Dienst, den wir Gott zur Rettung der Welt schenken k&#246;nnen.

Die Teilnahme an der sonnt&#228;glichen Eucharistiefeier ist meiner Ansicht nach keine Banalit&#228;t, sondern Voraussetzung daf&#252;r, da&#223; unsere Kirche und unser Land Segen erfahren k&#246;nnen. Du stehst stellvertretend «f&#252;r unser Land» vor dem Altar.

Indem die Kirche seit den Zeiten des Apostels Paulus so sehr betont, da&#223; es vor Gott wichtig ist, da&#223; du «den Zusammenk&#252;nften nicht fernbleibst», betont sie auch die Bedeutung des Herrenmahls. Und das ist in der Tat eine Frage von Leben und Tod. Nicht weniger als die spezielle Aufgebe des Feuerwehrmannes.

(Ich mu&#223; ja ehrlkicherweise zugeben, da&#223; es auch in den letzten Jahren Sonntage gab, an denen ich ohne Not die Eucharistiefeier vers&#228;umt habe. Aber S&#252;nde ist S&#252;nde – auch wenn ich sie begehe.)&quot;&lt;/I&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal <a HREF="http://kreuzgang.org/viewtopic.php?t=2327&amp;highlight=sonntagspflicht">eine Diskussion</a> im Forum Kreuzgang herausgesucht, bei der genau diese Fragen besprochen wurden. (Man wird unschwer mein Stimmchen in jener Debatte heraush&#246;ren.)</p>
<p>Hier ein paar weise S&#228;tze von Peter aus diesem Kontext: <i>&#8220;Reduzierst du die Feier der Eucharistie nicht auf ein merh oder eher weniger verbindliches Sonntagshappening mit Kind und Kegel, ein mehr oder weniger banales Ritual, dessen Nutzen es ist, Oase im Alltag zu sein, den Menschen sicherlich viel Trost und Kraft zu geben?</p>
<p>W&#228;re nicht das Bild der sonnt&#228;glichen Eucharistiefeier als Teilnahme am Ostergeheimnis, als Gegenw&#228;rtigsetzung von Tod und Auferstehung des Herrn das Heilszeichen schlechthin – und somit der «Feuerwehreinsatz», den jeder Christ, jede Christin, die durch das Kreuz Jesu erl&#246;st sind, der Welt schuldig sind?</p>
<p>Wir haben uns daran gew&#246;hnt, «Gottesdienst» als «Gott dient uns» zu buchstabieren. Ich meine aber, da&#223; wir darin auch Gefahr laufen, zu einer reinen Konsumentenhaltung zu finden. Unser sonnt&#228;gliches Zeugnis – vor Gott und der Welt! – ist ein Dienst, den wir Gott zur Rettung der Welt schenken k&#246;nnen.</p>
<p>Die Teilnahme an der sonnt&#228;glichen Eucharistiefeier ist meiner Ansicht nach keine Banalit&#228;t, sondern Voraussetzung daf&#252;r, da&#223; unsere Kirche und unser Land Segen erfahren k&#246;nnen. Du stehst stellvertretend «f&#252;r unser Land» vor dem Altar.</p>
<p>Indem die Kirche seit den Zeiten des Apostels Paulus so sehr betont, da&#223; es vor Gott wichtig ist, da&#223; du «den Zusammenk&#252;nften nicht fernbleibst», betont sie auch die Bedeutung des Herrenmahls. Und das ist in der Tat eine Frage von Leben und Tod. Nicht weniger als die spezielle Aufgebe des Feuerwehrmannes.</p>
<p>(Ich mu&#223; ja ehrlkicherweise zugeben, da&#223; es auch in den letzten Jahren Sonntage gab, an denen ich ohne Not die Eucharistiefeier vers&#228;umt habe. Aber S&#252;nde ist S&#252;nde – auch wenn ich sie begehe.)&#8221;</i></p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://commentarium.de/2005/07/16/sonntagsgebot/comment-page-1/#comment-791</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2005 18:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>This post has been removed by the author.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This post has been removed by the author.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://commentarium.de/2005/07/16/sonntagsgebot/comment-page-1/#comment-790</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2005 18:07:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe eine Stelle gefunden (nicht die, aber eine andere):

&lt;I&gt;Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verk&#252;ndet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.   
Wer also unw&#252;rdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.  
Jeder soll sich selbst pr&#252;fen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt.&lt;/I&gt;
(1 Kor 11, 26-29)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine Stelle gefunden (nicht die, aber eine andere):</p>
<p><i>Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verk&#252;ndet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.<br />
Wer also unw&#252;rdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.<br />
Jeder soll sich selbst pr&#252;fen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt.</i><br />
(1 Kor 11, 26-29)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://commentarium.de/2005/07/16/sonntagsgebot/comment-page-1/#comment-789</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2005 17:41:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;I&gt;wenn von Menschen gemachte Gebote der Kirche festlegen, wann jemand im Stand der Gnade ist und wann nicht&lt;/I&gt;

&quot;Von Menschen gemachte Gebote&quot;? Schau mal in einen Beichtspiegel: alle Fragen dort sind nach den Zehn Geboten geordnet.

Die Sonntagspflicht etwa bezieht sich auf das Erste Gebot: Du sollst neben mir keine anderen G&#246;tter haben. Denn was anderes ist es, wenn alles andere wichtiger ist, als Gott die Ehre zu erweisen?

Und die Kirche verl&#228;sst sich - in viel gr&#246;&#223;erem Ma&#223;e, als Du vielleicht glaubst - auf Gott, um zu beurteilen, ob jemand im Stand der Gnade ist oder nicht.

Mit der Warnung, bei schweren S&#252;nden zuerst einmal zur Beichte zu gehen, bevor wir die Kommunion empfangen, &lt;B&gt;sch&#252;tzt&lt;/B&gt; uns die Kirche ja davor, die Kommunion unw&#252;rdig zu empfangen, und uns damit erneut an Gott zu vers&#252;ndigen!

Ruft denn nicht der Apostel Paulus dazu auf, uns mit unseren Gegnern zu vers&#246;hnen, bevor wir zum Tisch des Herrn treten - weil wir nicht dazu w&#252;rdig sind, den Leib des Herrn zu empfangen, wenn in uns Hass und Feindschaft herrscht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>wenn von Menschen gemachte Gebote der Kirche festlegen, wann jemand im Stand der Gnade ist und wann nicht</i></p>
<p>&#8220;Von Menschen gemachte Gebote&#8221;? Schau mal in einen Beichtspiegel: alle Fragen dort sind nach den Zehn Geboten geordnet.</p>
<p>Die Sonntagspflicht etwa bezieht sich auf das Erste Gebot: Du sollst neben mir keine anderen G&#246;tter haben. Denn was anderes ist es, wenn alles andere wichtiger ist, als Gott die Ehre zu erweisen?</p>
<p>Und die Kirche verl&#228;sst sich &#8211; in viel gr&#246;&#223;erem Ma&#223;e, als Du vielleicht glaubst &#8211; auf Gott, um zu beurteilen, ob jemand im Stand der Gnade ist oder nicht.</p>
<p>Mit der Warnung, bei schweren S&#252;nden zuerst einmal zur Beichte zu gehen, bevor wir die Kommunion empfangen, <b>sch&#252;tzt</b> uns die Kirche ja davor, die Kommunion unw&#252;rdig zu empfangen, und uns damit erneut an Gott zu vers&#252;ndigen!</p>
<p>Ruft denn nicht der Apostel Paulus dazu auf, uns mit unseren Gegnern zu vers&#246;hnen, bevor wir zum Tisch des Herrn treten &#8211; weil wir nicht dazu w&#252;rdig sind, den Leib des Herrn zu empfangen, wenn in uns Hass und Feindschaft herrscht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://commentarium.de/2005/07/16/sonntagsgebot/comment-page-1/#comment-788</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2005 15:40:00 +0000</pubDate>
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		<description>This post has been removed by the author.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This post has been removed by the author.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mr94</title>
		<link>http://commentarium.de/2005/07/16/sonntagsgebot/comment-page-1/#comment-787</link>
		<dc:creator>mr94</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2005 14:05:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;B&gt;Schwere S&#252;nde&lt;/B&gt; hat eigentlich nichts mit Einsch&#252;chterung zu tun, sondern ist ein &lt;I&gt;terminus technicus&lt;/I&gt; f&#252;r eine objektiv falsche (s&#252;ndhafte) Tat, die - falls mit klarer Erkenntnis und bewusster Zustimmung begangen - die Abwendung des Menschen von Gott bedeutet, ihm also den Stand der Gnade nimmt. Mit anderen Worten: Wer so etwas tut, der hat ein echtes Problem.

Dass davon heute sehr viele Christen, auch bis tief ins katholische Kernmilieu hinein, nicht mehr viel wissen wollen, steht auf einem anderen Blatt. Der fl&#228;chendeckende Zusammenbruch der Beichtpraxis spricht hier B&#228;nde. Ich halte diese Entwicklung f&#252;r fatal. Aber das hat nat&#252;rlich mit der Sonntagspflicht nicht viel zu tun, sondern eher mit einer insgesamt verfehlten Haltung zu den Geboten Christi und der Kirche.

Die entscheidende Frage ist: Was ist an der sonnt&#228;glichen Eucharistie so wichtig, dass ein Vers&#228;umnis ohne wichtigen Grund eine schwere S&#252;nde ist? Nur darin besteht der Sinn des Sonntagsgebots - uns darauf mit der Nase zu sto&#223;en, was Eucharistie und warum sie wichtig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Schwere S&#252;nde</b> hat eigentlich nichts mit Einsch&#252;chterung zu tun, sondern ist ein <i>terminus technicus</i> f&#252;r eine objektiv falsche (s&#252;ndhafte) Tat, die &#8211; falls mit klarer Erkenntnis und bewusster Zustimmung begangen &#8211; die Abwendung des Menschen von Gott bedeutet, ihm also den Stand der Gnade nimmt. Mit anderen Worten: Wer so etwas tut, der hat ein echtes Problem.</p>
<p>Dass davon heute sehr viele Christen, auch bis tief ins katholische Kernmilieu hinein, nicht mehr viel wissen wollen, steht auf einem anderen Blatt. Der fl&#228;chendeckende Zusammenbruch der Beichtpraxis spricht hier B&#228;nde. Ich halte diese Entwicklung f&#252;r fatal. Aber das hat nat&#252;rlich mit der Sonntagspflicht nicht viel zu tun, sondern eher mit einer insgesamt verfehlten Haltung zu den Geboten Christi und der Kirche.</p>
<p>Die entscheidende Frage ist: Was ist an der sonnt&#228;glichen Eucharistie so wichtig, dass ein Vers&#228;umnis ohne wichtigen Grund eine schwere S&#252;nde ist? Nur darin besteht der Sinn des Sonntagsgebots &#8211; uns darauf mit der Nase zu sto&#223;en, was Eucharistie und warum sie wichtig ist.</p>
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